Aktuelles

Titelblatt Schweizerische Ärztezeitung
säz

Editorial in der Schweizerischen Ärztezeitung

28.09.2016

Komplementärmedizin bald 
definitiv in der Grundversicherung

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Mistel
J. Buess

Artikel in der Berner Zeitung zu Misteltherapie

27.06.2016

Die Misteltherapie gehört zu den am häufigsten angewandten Verfahren in der komplementärmedizinischen Krebstherapie. Schulmedizinische Behandlungen will das Verfahren aber nicht ersetzen, sondern erweitern.

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gfs-umfrage
gfs.bern

GFS-Umfrage zum Gesundheitssystem

23.06.2016

Wie eine von gfs.bern kürzlich durchgeführte Umfrage ergab, würden 36% der Stimmberechtigten mehr Geld bei öffentlichen Spitälern einsetzen, 31% bei Komplementärmedizin.

Gesundheitswesen Schweiz: Neu im Zeichen des Kostendrucks

Das stört die Schweizer am Gesundheitssystem

PRISMA flow diagram
PRISMA

Psychologie-PraktikantInnen für Meta-Analyseprojekt in der Homöopathie gesucht

24.05.2016

Praktikumsausschreibung

Bern
sdk

Komplementärmedizin soll anderen Fachrichtungen gleichgestellt werden

Bern, 29.03.2016

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung soll weiterhin komplementär-medizinische Leistungen übernehmen. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) will die Komplementärmedizin den anderen medizinischen Fachrichtungen gleichstellen und schickt die entsprechenden Verordnungsanpassungen in die Anhörung.

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Studio Sendung Puls
SRF

Sendung «Puls» (SRF)

29.02.2016

Mit einem Beitrag zur Informationsmedizin, der im Anschluss von Prof. Dr. Ursula Wolf kommentiert wird.

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IKOM

20 Jahre Komplementärmedizin an der Universität Bern

16.11.2015/19.01.2016

1995 wurde an der Uni Bern das Institut für Komplementärmedizin IKOM aufgrund eines Regierungsratsbeschlusses errichtet (damals noch «Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin»). Am Donnerstag, 21. Januar, findet zum 20-jährigen Jubiläum ein öffentliches Symposium statt. Martin Frei, Dozent für Homöopathie am IKOM und einer der Referenten am Symposium, erzählt im Interview mit «uniaktuell» von der bewegten Geschichte der Komplementärmedizin an der Uni Bern und warum er glaubt, dass die konventionelle Medizin und die Komplementärmedizin von einander profitieren.

In der Schweizerischen Zeitschrift für Ganzheitsmedizin erschien ebenfalls zu diesem Thema ein «Expertengespräch» in Form von Interviews mit den vier Dozierenden. Mehr lesen

sdk

Die Chinesische Forscherin Tu Youyou (84) erhält den Nobelpreis für Physiologie und Medizin 2015

05.10.2015

Seit Bekanntgabe durch das Nobelpreiskommitee berichten Medien weltweit über die historische Bedeutung dieser Auszeichnung. Frau Tu erforschte bereits in den 60er und 70er Jahren alte Chinesische Heilkräuter auf Ihre Wirksamkeit in der Behandlung der Malaria. Aus der Artemisia annua (Einjähriger Beifuss, Qing Hao 青蒿) gelang es ihr den Pflanzenstoff Artemisin zu extrahieren, einer Substanz, die sich gegen die Plasmodien richtet. Artemisin ist gegenwärtig einer der wichtigsten Bestandteile von Antimalaria-Medikamenten. Bereits 2011 wurde sie für ihr Lebenswerk mit dem Lasker/DeBakey Clinical Medical Research Award, dem Mini-Nobelpreis der Medizin, ausgezeichnet.

Auch wenn der Nobelpreis keine Auszeichnung der Traditionellen Chinesischen Medizin darstellt, so weist die Forschung von Frau Tu auf die Vielzahl bisher unentdeckter pharmakologischer Extrakte der Chinesischen Arzneimittel hin.

Ein ausführlicher Bericht über die klinische Forschung von Frau Tu ist in einem frei zugänglichen, in Nature Medicine veröffentlichtem Kommentar nachzulesen (Nature Medicine 2011, Vol. 17 (10) xix-xxii).

Die Abteilung für TCM/Akupunktur gratuliert Frau Tu Youyou zu dieser Auszeichnung.

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sdk

Berücksichtigung der Komplementärmedizin

Bern, 13.05.2015

Sechs Jahre nach der Annahme des Verfassungsartikels zur Berücksichtigung der Komplementärmedizin läuft die Umsetzung auf verschiedenen Ebenen. Zu diesem Schluss kommt ein vom Parlament in Auftrag gegebener Zwischenbericht, den der Bundesrat heute verabschiedet hat.

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UniBe

Komplementärmedizin im Studium Humanmedizin

11.05.2015

«Komplementärmedizin im Studium Humanmedizin an Schweizer Universitäten: Eine aktuelle Bestandsaufnahme» ist in der Schweizerischen Zeitschrift für Ganzheitsmedizin erschienen.

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Fabrikstrasse 8
sdk

Neue Professur für Anthroposophisch erweiterte Medizin

30.10.2014

Die Universität Bern errichtet mit Partnern eine ausserordentliche Professur für Anthroposophisch erweiterte Medizin.

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sdk

Obligatorische Krankenpflegeversicherung

Bern, 02.05.2014

Die Leistungen der anthroposophischen Medizin, der traditionellen chinesischen Medizin, der Homöopathie und der Phytotherapie sollen grundsätzlich von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen werden. Dabei sollen umstrittene Leistungen gezielt daraufhin überprüft werden, ob sie wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sind. Mit diesem Vorgehen möchte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) einem Verfassungsauftrag nachkommen.

P.S. Die Leistungen der Neuraltherapie (lokal/segmental) werden bereits seit 2011 definitiv von der obligatorischen Krankenversicherung übernommen.

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